Leer ist lukrativer

Deshalb unsere Forderung:

Spekulativen Leerstand beenden und Zwangsverwaltung anwenden

Eine Kampagne prangert spekulativen Leerstand in Berlin an. Laut Mieterverein handele es sich um ein wachsendes Problem infolge des Mietendeckels.

Ein weiteres leeres Haus befinde sich ebenfalls in der Osloer Straße mit offenbar sanierten und bezugsfertigen Wohnungen, die leer stehen, weil sie als Eigentumswohnungen für größtenteils über 5.000 Euro pro Quadratmeter verkauft werden sollen. Laut der Kampagne berichten Anwohner:innen, dass die Wohnungen teilweise seit vier Jahren leer stehen.

Mit dem Bekanntmachen dieser Immobilien wollen die Mie­te­r:in­nen Druck auf das Bezirksamt ausüben, gegen Leerstand tätig zu werden. „Die Bezirkspolitik unternimmt kaum etwas, um Mie­te­r:in­nen vor dem Profitstreben privater Immobilienkonzerne zu schützen“, so Max Prause vom Bündnis. Leider kämen Bußgelder von bis zu 500.000 Euro nur selten zum Einsatz – „für uns ist das ein klares Zeichen des fehlenden politischen Willens“, sagt er.

 

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