Mieten in Berlin steigen in fünf Jahren um 44 Prozent

Von durchschnittlich 8,50 Euro pro Quadratmeter in 2015 stiegen die Mieten in Berlin auf 12,20 Euro in 2020. Auch in anderen Städten gingen die Preise hoch.

Die Mietpreisbremse des Bundes zur Begrenzung von Mieterhöhungen verfehlt ihre Wirkung: Die Mieten steigen unverändert kräftig. Dies geht aus einer Untersuchung von „Immowelt“ hervor, eines Online-Vermittlers von Wohnungen.

Wie die Firma mitteilt, konnte der Anstieg der Preise in den vergangenen fünf Jahren nicht gestoppt werden; allen voran nicht in Berlin mit einem Plus von 44 Prozent – aber auch nicht in München (+30 Prozent), Stuttgart und Düsseldorf (je +24 Prozent). Insgesamt seien die Mieten in 39 Städten seit 2015 gestiegen, in 37 mit zweistelligem Wachstum.

 

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